Mit zusammen gekniffenen Augen hob ich schützend eine meiner Hände vor
die Augen. Schnell knallte ich die Autotür zu und stieg die Treppen zu
unserem Stadthäuschen hinauf. Es war hier warm und die Sonne schien so
hell, dass es in den Augen weh tat die weiße Fassade des Hauses
anzusehen, ich wandte mein Gesicht ab, denn ich musste mich erst
noch an die Sonne gewöhnen…
Bis vor 8 Stunden saß ich nämlich noch in dem verregneten Forks fest, dort wo es kaum Sonne, Licht und Jungs gibt! Denn mein ach so geliebter Vater steckte mich in ein katholisches Mädchen Internat, ja ihr habt richtig gehört, ich war in einem Internat in Forks (dem langweiligsten Ort den es gibt) auf dem nebenbei erwähnt KEINE Jungs erlaubt waren und stattdessen von alten frigiden Nonnen die einem den Mund mit Seife auswaschen wenn das Wort Sex fällt, überflutet war.
Die Nonnen werden Gottfroh sein mich los zu sein, denn ich war alles andere als ein Engel! Tja, trotz all den Regeln und Schwestern die einen übertrieben bewachten gelang uns es, das ein oder andere Unerlaubte durchzuziehen… Obwohl ich einerseits froh bin aus dem Loch raus gekommen zu sein, bekam ich von der Art WIE ein mulmiges Gefühl in der Magengegend.
Heute Morgen wurde ich zu der Direktorin zitiert und war schon auf das schlimmste vorbereitet (ich dachte sie hatten unseren Alkoholvorrat entdeckt), stattdessen sagte sie mit einem Lächeln das mein -sonst so überbesorgter Vater wünscht, dass ich umgehend mit zwei Begleiter zurück nach Manhattan, New York begleitet werde.
Ohne, dass er mir auch nur mit einem Sterbenswörtchen erklärt hatte Wieso und Warum und genau das passte sogar nicht zu ihm. Er diskutiert mit jedem und über alles, selbst über völlig banale Dinge und jetzt will er das ich zurück komme, vor meinem Schulabschluss, vor meinem 18 Geburtstag?!
Da stimmte 100 %tig etwas nicht und ich werde es rausbekommen! Nachdem ich die großzügig geschnitte Eingangshalle überquert hatte, klopfte ich entschlossen zweimal gegen die große Massiv-Büro-Eichentür meines Vaters (ich wollte ja nicht gleich einen Streit mit ihm anfangen) und betrat ohne auf eine Antwort zu warten den Raum.
Mein Vater warf zu Anfang einen wütenden Blick Richtung der Tür aus der ich soeben eingetreten war, doch schnell wurde sein Blick weich und er kam auf mich zu. Nebenbei bemerkte ich dass mein Vater Besuch hatte, doch bevor ich auch nur einen genaueren Blick auf den Gast werfen konnte hatte mein Vater schon seine Arme um mich gelegt und an seine Brust gezogen. Leicht tätschelte ich seinen Rücken mit meinen Händen, von so viel gezeigten Gefühlen seinerseits überrascht.
Ich spürte wie er einen Kuss auf mein Haar setzte und über meine Arme rieb. Mit angehobenen Augenbrauen lehnte ich mich zurück und betrachtete Charlie skeptisch. Sein Haar war zerzaust und ich konnte erkennen das er sich heute Morgen nicht rasiert hatte, außerdem zeichneten sich unter seinen Augen deutliche Augenringe ab, die ihn soviel älter aussehen lies.
„Dad? Was ist los?“ fragte ich besorgt, dieser Mann der vor mir steht war einfach… nicht Charlie, nicht dieser gepflegte entspannter und übersorglicher Vater den ich kannte.
Gleich nach meiner Frage verschwand sein Lächeln und ein ernster Zug huschte über sein Gesicht.
„Bella, schön dich zu sehen, wie war der Flug? Und setze dich doch erstmal!“ Verwirrt folgte ich seiner Anweisung und setzte mich auf den Stuhl, gleich neben seinem Besucher. Ich warf dem Mann einen kurzen Blick zu und nickte ihm kurz zu. Er sah gut aus, ein wenig älter als ich doch mehr Aufmerksamkeit konnte ich ihm nicht schenken, da ich zu verwirrt über diese ganze Situation war.
Als sich mein Vater setzte war ich ihm einen fordernden Blick zu. Er seufzte und zeigte auf den Mann neben mir
„Bella, darf ich dir Edward Cullen vorstellen, Mr. Cullen, das ist meine Tochter Isabella“ ich streckte ihm meine Hand entgegen und musterte ihn genauer, bronzene zerzauste Haare zwei smaragdgrüne stechende Augen, gerade Nase und ein markantes Kinn. Er hatte genauso wie mein Vater einen Anzug, vermutlich angefertigt, an. Und was sagt das uns? Reich, Schön und Gut gebaut, wahrscheinlich ein arroganter Schnösel!
Als er mir dann die Hand reichte, bildete ich mir so was wie ein Stromschlag oder so was in der Art ein. Schnell entzog ich ihm meine Hand und lächelte ihm einmal kurz zu, dann wandte ich mich meinem Vater zu der uns misstrauisch beobachtete.
„Nun Bella, du fragst dich wahrscheinlich warum ich dich hierher bestellt habe!“ fing er an und zog nervös an seiner Krawatte, ich schaute ihn abschätzen an, erwartete er eine Antwort?
„Ja, das tue ich…“ sagte ich nervös und beobachtete ihn vorsichtig.
„Nun, wir haben gewisse Probleme… Mr. Cullen… Er…“
„Ich glaube die Situation hat sich nun geändert“ unterbrach dieser Edward mit einer seltsam sanften und dunklen Stimme. Überrascht blickte ich nun zu ihm
„Was jetzt? Haben sie und mein Vater nun ein Problem oder…“ ich beendete den Satz nicht und schaute ihn neugierig an
„Ich denke wir werden einen Kompromiss finden“ meint er und lächelte mich geheimnisvoll an...
Bis vor 8 Stunden saß ich nämlich noch in dem verregneten Forks fest, dort wo es kaum Sonne, Licht und Jungs gibt! Denn mein ach so geliebter Vater steckte mich in ein katholisches Mädchen Internat, ja ihr habt richtig gehört, ich war in einem Internat in Forks (dem langweiligsten Ort den es gibt) auf dem nebenbei erwähnt KEINE Jungs erlaubt waren und stattdessen von alten frigiden Nonnen die einem den Mund mit Seife auswaschen wenn das Wort Sex fällt, überflutet war.
Die Nonnen werden Gottfroh sein mich los zu sein, denn ich war alles andere als ein Engel! Tja, trotz all den Regeln und Schwestern die einen übertrieben bewachten gelang uns es, das ein oder andere Unerlaubte durchzuziehen… Obwohl ich einerseits froh bin aus dem Loch raus gekommen zu sein, bekam ich von der Art WIE ein mulmiges Gefühl in der Magengegend.
Heute Morgen wurde ich zu der Direktorin zitiert und war schon auf das schlimmste vorbereitet (ich dachte sie hatten unseren Alkoholvorrat entdeckt), stattdessen sagte sie mit einem Lächeln das mein -sonst so überbesorgter Vater wünscht, dass ich umgehend mit zwei Begleiter zurück nach Manhattan, New York begleitet werde.
Ohne, dass er mir auch nur mit einem Sterbenswörtchen erklärt hatte Wieso und Warum und genau das passte sogar nicht zu ihm. Er diskutiert mit jedem und über alles, selbst über völlig banale Dinge und jetzt will er das ich zurück komme, vor meinem Schulabschluss, vor meinem 18 Geburtstag?!
Da stimmte 100 %tig etwas nicht und ich werde es rausbekommen! Nachdem ich die großzügig geschnitte Eingangshalle überquert hatte, klopfte ich entschlossen zweimal gegen die große Massiv-Büro-Eichentür meines Vaters (ich wollte ja nicht gleich einen Streit mit ihm anfangen) und betrat ohne auf eine Antwort zu warten den Raum.
Mein Vater warf zu Anfang einen wütenden Blick Richtung der Tür aus der ich soeben eingetreten war, doch schnell wurde sein Blick weich und er kam auf mich zu. Nebenbei bemerkte ich dass mein Vater Besuch hatte, doch bevor ich auch nur einen genaueren Blick auf den Gast werfen konnte hatte mein Vater schon seine Arme um mich gelegt und an seine Brust gezogen. Leicht tätschelte ich seinen Rücken mit meinen Händen, von so viel gezeigten Gefühlen seinerseits überrascht.
Ich spürte wie er einen Kuss auf mein Haar setzte und über meine Arme rieb. Mit angehobenen Augenbrauen lehnte ich mich zurück und betrachtete Charlie skeptisch. Sein Haar war zerzaust und ich konnte erkennen das er sich heute Morgen nicht rasiert hatte, außerdem zeichneten sich unter seinen Augen deutliche Augenringe ab, die ihn soviel älter aussehen lies.
„Dad? Was ist los?“ fragte ich besorgt, dieser Mann der vor mir steht war einfach… nicht Charlie, nicht dieser gepflegte entspannter und übersorglicher Vater den ich kannte.
Gleich nach meiner Frage verschwand sein Lächeln und ein ernster Zug huschte über sein Gesicht.
„Bella, schön dich zu sehen, wie war der Flug? Und setze dich doch erstmal!“ Verwirrt folgte ich seiner Anweisung und setzte mich auf den Stuhl, gleich neben seinem Besucher. Ich warf dem Mann einen kurzen Blick zu und nickte ihm kurz zu. Er sah gut aus, ein wenig älter als ich doch mehr Aufmerksamkeit konnte ich ihm nicht schenken, da ich zu verwirrt über diese ganze Situation war.
Als sich mein Vater setzte war ich ihm einen fordernden Blick zu. Er seufzte und zeigte auf den Mann neben mir
„Bella, darf ich dir Edward Cullen vorstellen, Mr. Cullen, das ist meine Tochter Isabella“ ich streckte ihm meine Hand entgegen und musterte ihn genauer, bronzene zerzauste Haare zwei smaragdgrüne stechende Augen, gerade Nase und ein markantes Kinn. Er hatte genauso wie mein Vater einen Anzug, vermutlich angefertigt, an. Und was sagt das uns? Reich, Schön und Gut gebaut, wahrscheinlich ein arroganter Schnösel!
Als er mir dann die Hand reichte, bildete ich mir so was wie ein Stromschlag oder so was in der Art ein. Schnell entzog ich ihm meine Hand und lächelte ihm einmal kurz zu, dann wandte ich mich meinem Vater zu der uns misstrauisch beobachtete.
„Nun Bella, du fragst dich wahrscheinlich warum ich dich hierher bestellt habe!“ fing er an und zog nervös an seiner Krawatte, ich schaute ihn abschätzen an, erwartete er eine Antwort?
„Ja, das tue ich…“ sagte ich nervös und beobachtete ihn vorsichtig.
„Nun, wir haben gewisse Probleme… Mr. Cullen… Er…“
„Ich glaube die Situation hat sich nun geändert“ unterbrach dieser Edward mit einer seltsam sanften und dunklen Stimme. Überrascht blickte ich nun zu ihm
„Was jetzt? Haben sie und mein Vater nun ein Problem oder…“ ich beendete den Satz nicht und schaute ihn neugierig an
„Ich denke wir werden einen Kompromiss finden“ meint er und lächelte mich geheimnisvoll an...
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